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Kurznachricht

Netzwerk „Nagetier-übertragene Pathogene“ unterstützt Biodiversitätsforschung am Museum Koenig

Im Rahmen seiner Kleinsäugersammlungen hat das Netzwerk „Nagetier-übertragene Pathogene“ am Friedrich-Loeffler-Institut über 10.000 Schwanzproben von Kleinsäugern gewonnen, darunter auch solche von der Nordischen Wühlmaus (Alexandromys oeconomus) und der Zwergmaus (Micromys minutus). Diese gefrorenen Gewebeproben gehen nun an das Leibniz-Institut zur Analyse des Biodiversitätswandels (LIB) und werden in die Biobank des Museums Koenig in Bonn aufgenommen. Dort ziehen sie in das neue, stickstoffgekühlte Kryolager ein und stehen künftig der wissenschaftlichen Gemeinschaft zur Verfügung. 

Das Netzwerk hatte in der Vergangenheit bereits die German Barcode of Life (GBOL)-Aktivitäten am Museum Koenig unterstützt.

Nordische Wühlmaus (Alexandromys oeconomus), (© LIB, Jan Decher)

Nordische Wühlmaus (Alexandromys oeconomus), (© LIB, Jan Decher)

Zwergmaus (Micromys minutus), (© LIB, Jan Decher)

Zwergmaus (Micromys minutus), (© LIB, Jan Decher)

Die neue Heimat der Gewebeproben aus dem FLI in der LIB-Biobank am Museum König, Bonn. (© LIB, Jonas Astrin)

Die neue Heimat der Gewebeproben aus dem FLI in der LIB-Biobank am Museum König, Bonn. (© LIB, Jonas Astrin)