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Institut für Virusdiagnostik (IVD)

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Foto: Laborgebäude Insel Riems 2014
Laborgebäude Insel Riems (© FLI)

Im Institut für Virusdiagnostik werden veterinärmedizinisch bedeutsame Viruserkrankungen bei Nutztieren schwerpunktmäßig aus diagnostischer und differenzialdiagnostischer Sicht bearbeitet. Besonderes Augenmerk ist auf anzeigepflichtige Tierseuchen gelegt. So sind im Institut nach ISO / IEC 17025 akkreditierte Referenzlaboratorien für

  • Klassische Schweinepest,
  • Geflügelpest,
  • Newcastle-Krankheit,
  • Infektionen mit Bovinem Herpes Virus 1,
  • Infektiöse Anämie der Einhufer,
  • Maul- und Klauenseuche,
  • Vesikuläre Schweinekrankheit,
  • Vesikuläre Stomatis und
  • Afrikanische Schweinepest,

das Referenzlabor für Bovine Virusdiarrhoe/Mucosal Disease wie auch Referenzlabore für exotische Tierseuchen wie Orbivirusinfektionen oder Rinderpest angesiedelt.

Ihnen obliegt neben überwiegend anwendungsorientierten Forschungsaufgaben die Wahrnehmung amtlicher und hoheitlicher Aufgaben entsprechend nationaler und europäischer Gesetzgebung. Die Laboratorien für Geflügelpest, Newcastle Krankheit und BHV-1 sind zudem als OIE-Referenzstellen anerkannt.